Wie mit einem Marketingplan aus der Firma Inoxferdi die Marke Ghima wurde…

Zu Beginn unserer Zusammenarbeit war Inoxferdi ein Bozner Traditionsbetrieb, der sich vor allem auf die Metall-Zimmerei spezialisiert hatte.
Dass man sich dazu entschieden hat, einen neuen strategischen Kurs einzuschlagen, liegt vor allem an den Schwierigkeiten, wirtschaftlich nachhaltig zu arbeiten. Und die waren wiederum vor allem auf spürbare Verluste zurückzuführen, die man aufgrund des Konkurses einiger Kunden zu verkraften hatte.
Das Ziel war demnach, den Umsatz von Inoxferdi zu heben, sicher, allerdings ohne die Grenzen des Unternehmens zu sprengen, das damals 15 Mitarbeiter hatte.

Hello, we are Ghima bye bye Inoxferdi|

Ein Marketingplan entsteht

Wir wussten von Anfang an, dass das Ziel von Inoxferdi nur erreicht werden konnte, wenn man der künftigen Strategie einen Marketingplan zugrunde legen würde. So wurden das Unternehmen und seine Besonderheiten detailliert analysiert und auf dieser Analyse aufbauend zwei Handlungsstränge ausgearbeitet.
Der erste davon bezog sich auf die Bedeutung einer CRM-Strategie, der zweite auf die Hebung des Markenwertes, also einer Verbesserung der Wahrnehmung des Unternehmens auf dem Markt.

Die CRM-Strategie

Die Entwicklung einer CRM-Strategie war in zweierlei Hinsicht notwendig: zum einen ging es darum, die Kunden besser bedienen, sie zum anderen aber auch besser verwalten zu können. So wurde der Kundenstock auf der Grundlage von klaren Kriterien segmentiert und so eruiert, welche Kunden die zuverlässigsten waren und wie sie an das Unternehmen gebunden werden konnten. Aus alledem entstand eine Kundendatenbank, die das Fundament für alle weiteren Kommunikations- und Marketing-Maßnahmen bildet.

Ghima entsteht

Parallel zur Entwicklung der CRM-Strategie haben wir daran gearbeitet, die Wahrnehmung des Unternehmens auf dem Markt zu verbessern. Die Analysen haben dabei gezeigt, dass der Name Inoxferdi zu sehr an eine Unternehmensidentität gebunden war, die man eigentlich hinter sich lassen wollte und musste.
Wir haben daher eine völlig neue Marke aus der Taufe gehoben, die unter dem Namen Ghima und dem Claim „Life to things“ auftritt. Darauf aufbauend haben wir Mission und Vision des neuen Unternehmens entwickelt und zudem ein Branding-Projekt auf den Weg gebracht, das die gesamte Markenkommunikation umfasst hat.

Und was hat diese Strategie gebracht?

Heute, zwei Jahre nach der Entwicklung des Marketingplans und den ersten Schritten seiner Umsetzung, hat Ghima die Umsatzziele erreicht, die wir uns vorgegeben hatten.
Die CRM-Strategie hat dazu beigetragen, die Kundenverwaltung in allen ihren Phasen zu erleichtern und zu verbessern. Und das Rebranding hat wesentlich dazu beigetragen, das neue Image des Unternehmens auf dem Markt zu etablieren und die Wahrnehmung zu verbessern. Die neue Marke hat zudem dazu geführt, dass das Unternehmen neue, zuverlässige Kundenschichten erschließen konnte.